From Analog to Digital - #3 Microcontroller
.jpg)
ganzerplatz und Kunstraum Walcheturm präsentieren:
#3 Microcontroller
Mittwoch 12. September 2007 21 Uhr
Kunstraum Walcheturm Zürich
Jan Schacher, Philippe Winninger
Michael Gianfreda, Tomas Kudrna
[ a n y m a ] feat. Bernhard Wagner
ganzerplatz (Simon Grab) und der Kunstraum Walcheturm präsentieren in der Konzertreihe ‘From Analog to Digital’ lokale und internationale KünstlerInnen, die sich im Kontext der experimentellen elektronischen Musik bewegen.
Im Mittelpunkt stehen KünstlerInnen, welche nach dem Do-it-yourself Prinzip ihre Instrumente selber bauen, sei es mit Lötkolben, Microprozessoren oder Code. Mit aussergewöhnlichen Interfaces schaffen sie sich einen direkteren Zugang zu ihren Geräten. Auch die gängige räumlich-akustische Verbreitung wird in Frage gestellt. Konzerte in Surround, wie auch Experimente mit Radiosendern versprechen ein vielseitiges Hörerlebnis.
Die Veranstaltungsreihe ist eine konzeptionelle Weiterführung des Projekts ‘Homemade - Labor für Musik und Medien’ (initiiert von Migros Kulturprozent). Simon Grab ist bei Homemade als künstlerischer Berater und Organisator tätig.
Die Reihe wird unterstützt von: Migros Kulturprozent, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Popkredit Stadt Zürich
#3 Microcontroller
Mittwoch 12. September 2007 21 Uhr
Kunstraum Walcheturm Zürich
Jasch
Jan Schacher
a-v performance von Jan Schacher (Institute for Computer Music and Sound Technology ICST)
Impromptu sur un sentiment curieux
Philippe Winninger
Leichte vertikale Bewegungen beider Zeigefinger über zwei Lichtsensoren
BitBug und VideoPixler
Michael Gianfreda
Fun with Microcontrollers: Random Beat & Video Generator
VideoBass & Co, feat. Bernhard Wagner
[ a n y m a ] - Michael Egger, Maïté Colin
Die von [ a n y m a ] entwickelten Videoinstrumente erlauben es Bilder wie Musik zu spielen
Tiger uP-Module für Prototypen und Kleinserien
Tomas Kudrna (atelier für prozessorientierte multimedia)
Tiger Embedded Computer am Beispiel von realisierten Kunstprojekten
Statler und Waldorf
Verena Kuni
Die umtriebige Bloggerin gibt ihren Senf dazu, kommentiert und schweift mit rotem Faden ab.
Auf www.homemade-labor.ch/weblog
Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
www.walcheturm.ch
Ausblick:
Mittwoch 19. September #4 Interfaces
Mittwoch 26. September #5 DIY Orchestra
ABOUT THE PERFORMING ARTISTS:
Jasch
Jan Schacher
a-v performance von Jan Schacher (Institute for Computer Music and Sound Technology ICST)
Jan Schacher, doublebass-player, composer and digital artist. Active in electronic and improvised music, jazz and contemporary music, performance and installation art. Music for chamber-ensembles, theatre and film. Main focus on works combining digital sound and images, abstract graphics and digital video, electro-acoustic music or mixed-media projects for the stage and in installations.
Invited as guest-artist and lecturer to various cultural and academic institutions. installations, performances and concerts in galleries, clubs and at festivals throughout Europe, North America and Japan.
Studies in contrabass and composition. Diploma as professional musician from lucerne jazz school majoring in contrabass. (1994)
Master in digital arts (european media masters) from pompeu fabra university in barcelona/spain. (2002).
Impromptu sur un sentiment curieux
Philippe Winninger
Leichte vertikale Bewegungen beider Zeigefinger über zwei Lichtsensoren
Zwei auf dem GNUSB-Board montierte Lichtsensoren können je 256 Signale an ein Pure-Data-Objekt senden. Leichte vertikale Bewegungen beider Zeigefinger direkt über den Lichtsensoren wirken auf die Frequenzen, die von Pure-Data-Objekt nach vorbestimmten Regeln generiert werden. Gleichzeitig steuern diese Daten die Anordnung einer abstrakten Figur. Bewegte minimale Grundformen visualisieren elementare Klangmodulationen. Das Projekt zielt nicht auf die Produktion von Musik. Vielmehr wird untersucht, wie einfache Interaktivität Frequenzen und Formen ins unendliche modifizieren und variieren können.
BitBug und VideoPixler
Michael Gianfreda
Fun with Microcontrollers: Random Beat & Video Generator
VideoBass & Co, feat. Bernhard Wagner
[ a n y m a ] - Michael Egger, Maïté Colin
Die von [ a n y m a ] entwickelten Videoinstrumente erlauben es Bilder wie Musik zu spielen
Michael Egger (geboren 1974 in Brugg) und Maïté Colin (geboren 1958 in Lausanne) forschen unter dem lLabel [ a n y m a ] im Dreieck zwischen Pädagogik, Kunst und Wissenschaft. Ihr Interesse gilt unter anderem denm Möglichkeiten von interaktiven Video- Installationen in Verbindung mit der menschlichen Stimme. In diesem Kontext entwickelten sie auch den Video-Bass: E; ein Instrument, das sich wie ein E-Bass anfühlt, das aber einezur lLive -Bearbeitung von Videosignalen dient. Die beiden Künstler gestalteten in der Vergangenheit auch verschiedentlich Videoworkshops für Jugendliche.
Bernhard Wagner (geboren in Caracas, lebt in Zürich) ist Gitarrist, Komponist, Software-Ingenieur und Dozent für Software Engineering. Bernhards Auftritte in verschiedenen Ländern (Schweiz, England, Schweden, Japan, Australien, USA) verschafften ihm internationale Anerkennung für seinen musikalisch einzigartigen Live-Looping Stil. Sein Hauptinstrument ist die elektrische Gitarre in Verbund mit Loop-Geräten. Sein Musikstil bewegt sich zwischen den Polen Ambient, Soundtrack und Funk.
2005 organisierte er das dreitägige "1st International Loopfestival Zürich" mit 40 auftretenden Loop-orientierten Musikern aus mehreren Ländern.
Bernhard Wagner (born in Caracas, living in Zürich) is a guitar player, composer, software engineer and software engineering lecturer. Bernhard’s performances in several countries (Switzerland, UK, Sweden, Japan, Australia, USA) have earned him international recognition for his unique and musical approach to live looping. His main instrument is an electric guitar which he processes with looping devices. His musical style oscillates between ambient, soundtrack and funk.
In 2005 he produced the "1st International Loopfestival Zürich" with 40 international artists from various countries performing loop-based music during 3 days.
http://bernhardwagner.net
Tiger uP-Module für Prototypen und Kleinserien
Tomas Kudrna (atelier für prozessorientierte multimedia)
Tiger Embedded Computer am Beispiel von realisierten Kunstprojekten
Statler und Waldorf
Verena Kuni
Die umtriebige Bloggerin gibt ihren Senf dazu, kommentiert und schweift mit rotem Faden ab.
Verena Kuni, Kunst- und Medienwissenschaftlerin, interessiert sich für
die Energie aus Bastarden, für kommunizierende Röhren und für
Experimente an den Schwellen der Wahrnehmung, sowie natürlich für das
«Do-it-yourself» -Prinzip in Medien und Künsten, Theorie und Praxis,
Geschichte und Gegenwart. Ihren eigenen Heimwerkerbedarf bezieht sie
nicht nur aus Bibliotheken.
Als miss.gunst führt sie u.a. das HOME MADE-Weblog.
http://www.kuni.org/v/
http://www.gunst.info
http://www.interfiction.org
http://www.homemade-labor.ch/weblog
